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Fernstudium E-Commerce in Niedersachsen gesucht?

Fernstudium E-Commerce in Niedersachsen - Dein Studienführer

Du willst E-Commerce als Fernstudium in Niedersachsen absolvieren? Wir haben für dich 3 Hochschulen in Niedersachsen recherchiert, an denen du E-Commerce als Fernstudium absolvieren kannst. Wir stellen dir folgend einige Hochschulangebote ausführlich vor. Eine Übersicht aller 3 Hochschulangebote für E-Commerce als Fernstudium in Niedersachsen findest du in unserer Allgemeinen Hochschuldatenbank.

Fernstudium

Heutzutage gibt es eine große Vielfalt an Studiengängen, die als Fernstudium angeboten werden. Ein Fernstudium ermöglicht dir größtmögliche Flexibilität, da du die meiste Zeit lernen kannst, wann und wo du willst. Je nach Hochschule gibt es auch Präsenzphasen. Diese sind jedoch oft freiwillig und in Blöcken organisiert, so dass sie dich nicht in deiner beruflichen Tätigkeit einschränken.

Die Lehrmaterialien werden dir von der Hochschule zur Verfügung gestellt. Du erhältst sie entweder in Form von Skripten oder du kannst sie dir über einen Online-Zugang herunterladen. Viele Hochschulen verfügen auch über moderne Online-Tools und bieten Ihren Studierenden zum Beispiel Online-Seminare sowie Chatprogramme für den Austausch mit Dozenten und Kommilitonen. Deine Lernerfolge werden in Form von Einsendeaufgaben und Prüfungen kontrolliert. Letztere legst du entweder am Standort der Hochschule ab oder online.

Das Angebot der Fernstudiengänge im Bereich Marketing ist extrem vielfältig. Neben dem klassischen Marketing, werden verschiedene Ausrichtungen angeboten wie zum Beispiel Marketing & Sales, Digital Marketing, Marketingmanagement sowie BWL mit Schwerpunkt Marketing. Darauf achten solltest du jedoch immer, dass es sich um einen akkreditierten Studiengang einer staatlich anerkannten Hochschule handelt, da der Begriff des Fernstudiums nicht geschützt ist.


E-Commerce

Ein Handel ohne Online-Shops kann man sich heute kaum mehr vorstellen: Drei Klicks und die neuen Schuhe werden direkt an die Tür geliefert – egal ob sie aus Deutschland, Italien oder Amerika kommen. Der Einfachheit wegen bestellen immer mehr Leute Online, statt den Weg in den Laden auf sich zu nehmen. Aber auch andere Dienstleister nutzen das Internet als Vertriebsplattform oder zur Kundengewinnung. Im E-Commerce Studium lernst du, wie sich dieser Handel im Internet effizient und nachhaltig gestalten lässt.

Das E-Commerce Studium: Voraussetzungen und Inhalte

Grundsätzlich wird für ein E-Commerce Studium die allgemeine Hochschulreife, die fachgebundene Hochschulreife oder die Fachhochschulreife vorausgesetzt. Teilweise wird außerdem gefordert, dass du ein Vorpraktikum in diesem Berufszweig absolviert hast.

In den meisten Studiengängen handelt es sich um ein BWL-Studium mit entsprechendem Schwerpunkt. Du erwirbst also betriebswirtschaftliche Grundlagen und erfährst alles über Mobile Systeme und Anwendungen. Dabei begegnest du Fächern, wie z.B. Software Engineering, Suchmaschinen Marketing oder Social Commerce.

Karriereaussichten im Schnellcheck

Da so gut wie jede Branche über einen Online-Shop verfügt, bist du als ExpertIn des E-Commerce nach deinem Studium bei vielen Unternehmen gefragt. Egal ob es sich um größere oder kleinere Betriebe handelt oder du selbstständig einen Online-Vertrieb gründen möchtest – fundiertes Wissen über die Mechanismen des E-Commerce sind in jedem Fall eine gute Grundlage für eine erfolgreichen und zukunftsorientierten Werdegang. Erfahre mehr über Studienverlauf und Gehaltsaussichten in unserer ausführlichen Studiengangsbeschreibung zum E-Commerce Studium. Finde auch passende Hochschulen in unserer Hochschulliste zum E-Commerce Studium!


Weitere Informationen zum E-Commerce Studium
Fernstudium E-Commerce in Niedersachsen

Fernstudium E-Commerce in Niedersachsen

Niedersachsen

Hannover ist die Landeshauptstadt von Niedersachsen. Sie ist eine von sechs Großstädten in dem zweitgrößten Bundesland Deutschlands. Niedersachsen erstreckt sich von der Nordsee bis zu den Berggipfeln des Harzes. Das Bundesland ist nach Hamburg der zweitgrößte Reedereistandort in Deutschland und das Schiffbauland Nummer Eins. Im Wirtschaftsraum Wolfsburg-Hannover-Braunschweig befindet sich einer von Europas größten Ballungsräumen der Automobilwirtschaft. Die Landwirtschaft gehört in dem Agrarland mit zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Eine Spitzenposition hält Niedersachsen bei den erneuerbaren Energien. Neben der Biomasse wird besonders Nutzung von Wind im Offshore-Bereich weiter ausgebaut. 

Studieren in Niedersachsen

In Niedersachsen haben insgesamt 21 staatliche Hochschulen ihren Sitz, darunter elf Universitäten und zwei künstlerische Hochschulen. Mit rund 30.000 Studierenden ist die Georg-August-Universität Göttingen die größte der niedersächsischen Universitäten. Sie kooperiert mit zwei Max-Planck-Instituten für Molekulare Biowissenschaften. Am Forschungsflughafen in Braunschweig betreiben das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Technische Universität Mobilitätsforschung. Die medizinische Hochschule gehört zu den führenden Transplantationskliniken der Welt. Wirtschaftsbezogen und praxisorientiert ist die Ausbildung an den sieben Berufsakademien. Das Angebot an Studiengängen im Bereich Marketing ist an vielen Hochschulen des Bundeslandes möglich. Wer sich also für ein Marketing-Studium interessiert, wird in Niedersachsen in jedem Fall fündig.

Alle Hochschulen in Niedersachsen

Pro

  • Das größte Bundesland überzeugt mit vielfältigen Hochschulangeboten, egal ob am Meer, in den Bergen oder in eher urbanen Städten wie Hannover
  • Stroopwafels in den Niederlanden essen, Tea-Time auf den ostfriesischen Inseln genießen oder in Hamburg Halligalli machen – von Niedersachsen aus, ist das alles möglich
  • Niedersachsen beweist, dass Naturwissenschaften keine Männerdomäne sind, und hat dank kontinuierlichen Förderungen, bundesweit den höchsten Frauenanteil in den MINT-Fächern

Contra

  • Delmenhorst, Diepholz, Lingen – abseits von Hannover lebt man hier eher kleinstädtisch
  • Natur, Natur, Natur gibt es in Niedersachsen ganz viel – mancher spricht gar von Einöde
  • Schon mal Grünkohl mit Pinkel gegessen? Nein? Dann bleibt dieser Punkt verhandelbar